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Neuausrichtung
CYCLE OF INTIMACY

Was ist die Frequenz der Angst? Mit dieser Frage beschäftigt sich die interdisziplinäre Theater Company "Les Mémoires d'Helène". Bis Ende 2025 widmet sie sich den Themen der Angst, der Intimität und dem kollektiven Momentum.

IN ZUSAMMENARBEIT MIT: ROTE FABRIK, CIRQUE DE LOIN, SCHLACHTHAUS BERN, ROXY BASEL, SÜDPOL LUZERN, NEUMARKT ZÜRICH, BALLHAUS OST BERLIN, AT.TENSION FESTIVAL BERLIN, DSCHUNGEL WIEN, FUSION FESTIVAL BERLIN.

 

  • BODY OF FEAR

  • Premiere 07.03.2024 Fabrik Theater
    Rote Fabrik: 09./10./12./14./15.03.2024
    Zirkusquartier Zürich: 31.05./01.06.2024

  • Tickets: https://www.seetickets.com
     

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Creating awareness and change through photography

Social Documentary Photography

When visuals are so influential, it's even more important to be aware of your responsibilities. When it seems most tempting to create magic with technology, you need to pay more attention to your craft. Because it's true - photography and film speak a universal language. And it has never been so easy to misuse them.

The works on SDN testify to attentiveness, dedication and knowledge. They are contemporary documents that heighten our awareness of the vulnerability and transience of our existence, that evoke wonder and awe. I therefore support SDN social documentary network:







 

 

 

 

 

 

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Bild von Stéphanie Steffen

Aktuelles

Leitfaden Schweizer Presserat
KI im Journalismus

Künstliche Intelligenz (KI) bringt für den Journalismus neue Möglichkeiten und Herausforderungen.

Insbesondere generative KI-Programme sind in der Lage, verschiedene plausible Inhalte (Text, Bild, Ton) zu erstellen, die einen starken «Realitätseffekt» erzeugen. JournalistInnen müssen daher bei der Verwendung dieser Programme wachsam und zurückhaltend sein, um einen vertrauenswürdigen Journalismus zu gewährleisten.

Die «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» (nachfolgend: «Erklärung») enthält zahlreiche Richtlinien, die auch für die korrekte Verwendung generativer KI-Programme gelten.
 

In diesem Zusammenhang hält der Schweizer Presserat fest:
 

1. Bei künstlich generierten Texten, Bildern, Audios, Videos und anderen Elementen sind in letzter Instanz immer JournalistInnen und Redaktionen für die Einhaltung der berufsethischen Standards verantwortlich. Mithilfe von KI-Programmen erzeugte Texte oder Textbausteine dürfen daher nur zurückhaltend, im Bewusstsein ihrer Problematik verwendet werden und müssen vor ihrer Veröffentlichung streng nach den üblichen journalistischen Kriterien (Wahrhaftigkeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit) überprüft werden. Die journalistische Arbeitsweise bleibt – auch wenn KI-Programme verwendet werden – dieselbe, sie orientiert sich an der Wahrheitssuche und verlangt einen korrekten Umgang mit Quellen.
 

2. Inhalte, die mithilfe eines KI-Programms erstellt wurden, sind als solche zu kennzeichnen. Der Presserat empfiehlt diesbezüglich grösstmögliche Transparenz. Redaktionen sollten explizit angeben, wo und wie sie KI-Instrumente einsetzen.
 

3. Die Quellen, auf denen die künstlich erzeugten Inhalte beruhen, müssen im gleichen Masse bekannt sein, bewertet und genannt werden wie bei einem «traditionellen» journalistischen Beitrag.
 

4. Künstlich generierte Bilder, Töne oder Videos dürfen aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit der Wirklichkeit nie irreführend sein oder Verwirrung stiften.
 

5. Es dürfen keine vertraulichen, persönlichen oder sonst wie sensiblen Daten in KI-Programme eingegeben werden, ohne dass die Kontrolle über die weitere Verwendung der Daten gewährleistet ist. Es muss umgekehrt auch überprüft werden, ob die Verwendung von personenbezogenen Daten, die von KI-Programmen bereitgestellt werden, zulässig ist.
 

6. Die Urheberrechte müssen respektiert werden, Inhalte (Texte, Bilder, Audios, Videos und andere Elemente), die ein KI-Programm aus bestehenden Quellen übernimmt, müssen bei der Veröffentlichung nach den üblichen Kriterien zitiert werden.
 

Der Presserat ist sich der sehr schnellen Entwicklung in diesem Bereich bewusst und wird seinen Leitfaden sowie seine Richtlinien (Pflichten und Rechte) regelmässig überprüfen und bei Bedarf anpassen. (verabschiedet vom Plenum am 17. Januar 2024)

 

Quelle: https://presserat.ch/journalistenkodex/ki_leitfaden/


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Tag der Erfahrungsmedizin
Zusammenarbeit stärken

Patientinnen und Patienten der Alternativen und Komplementären Medizin werden weitgehend ohne Medikamente behandelt.
Darin liegt eine der Stärken dieser Methoden als Ergänzung zur Schulmedizin. In der integrativen Medizin, die alle therapeutischen Ansätze berücksichtigt, ganz gleich, ob diese der Schulmedizin entstammen, oder ob es sich um alternative Behandlungs-Methoden handelt, erhält der Patient «das Beste aus beiden Welten», wie es Dr. Marc Schlaeppi, Leiter des Zentrums für Integrative Medizin am Kantonsspital St. Gallen, in seinem Vortrag am Tag der Erfahrungsmedizin in Basel formulierte. In den Universitären Zentren für Integrative Medizin, in der Deutschschweiz sind es drei, in Bern am Inselspital, in St. Gallen am Kantonsspital und in Zürich am Universitätsspital, steht die ganzheitliche Gesundheit des Patienten im Zentrum der Behandlung. Den Patientinnen und Patienten werden eine Reihe von sich ergänzenden komplementärmedizinischen Massnahmen aus dem ärztlichen, dem therapeutischen und dem pflegerischen Bereich sowohl ambulant als auch stationär angeboten. Die Zufriedenheit der Behandelten ist gemäss Dr. Schlaeppi sehr hoch. Vor allem in der Onkologie und der Psychosomatik, aber auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, werden mit verschiedenen Therapiemethoden und Ansätzen aus der Mind Body Medicine wie beispielsweise Stressreduktion durch Achtsamkeit (MBSR) gute Ergebnisse erzielt.

Diskutiert wurde in Basel u.a. auch, ob und wie Personen, die nicht zusatzversichert sind, von Alternativen und Komplementären Therapien profitieren können. Verschiedene Ideen und Modelle wurden angesprochen, die im Zuge der aktuellen Gesundheitsreform nach politischen Lösungen verlangen.

Insgesamt haben die spannenden Podiumsdiskussionen am Tag der Erfahrungsmedizin in Basel gezeigt - der Wille zur interprofessionellen Zusammenarbeit ist da. Nun gilt es die Arbeit von multiprofessionellen Teams weiter zu fördern und zu stärken. Auch politisch müssen noch einige Schritte getan werden bis die Methoden der alternativen und komplementären Medizin in der Gesellschaft wirklich akzeptiert sind.

Tag der Erfahrungsmedizin: https://emr-symposium-2024.webflow.io/
Institut für Komplementäre und Integrative Medizin: https://www.ikim.unibe.ch/
​Zentrum für Integrative Medizin, St. Gallen: https://www.kssg.ch/integrative-medizin

Institut für komplementäre und integrative Medizin, Zürich: https://www.usz.ch/fachbereich/komplementaere-und-integrative-medizin/

yg, Basel, 12.01.2024


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Photographer © Mustafa Bilge Satkın, Location: Turkey
Ayşe is the youngest member of a family of eight children, and she has to work at harvest time like all family members. In the past, these people were able to do irrigated farming on their land near the Tigris river. Now the farmers are forbidden to use the water in the dam. Drought caused a decrease in the amount of grain in the region.



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